Roberto Palermo
Key Account Manager, verheiratet, 1 Tochter Giulia, aus Bern

Italian passion, swiss precision

Was wie ein Slogan einer teuren Luxusuhr klingt, beschreibt mich kurz und bündig. In Italien geboren und als 2-Jähriger in die Schweiz gekommen, prägen mich die besten Eigenschaften aus beiden Ländern: Die typische italienische Leidenschaft gepaart mit einem schwungvollen Temperament, dazu die Gründlichkeit eines Schweizers. Schwung und Bewegung prägen meinen Alltag. Ich bezeichne mich als Bewegungsmenschen, der sich mit Fitness und Tennis in Form hält und gerne fremde Länder bereist und verschiedene Kulturen kennenlernt. Und wenn ich aufgrund der momentanen Corona-Situation nicht zum Reisen komme, philosophiere ich – auch ganz der Italiener – gerne bei einem Glas Wein über Sinn und Unsinn des Lebens.

Schnitt für Schnitt zum Traumberuf

Verbindungen prägen mein Leben. Ich liebe die Verbindung, resp. den Kundenkontakt, was einer der Gründe war, weshalb ich nach meiner Lehre zum Schriftenmaler irgendwann in die Beratung von Kunden gewechselt habe.

Ich habe eine grosse Hochachtung für kreative Entrepreneurs, welche nicht geradlinig zum Erfolg gelangt sind. Als Kind wollte ich beispielsweise Coiffeur werden, wozu mir meine Eltern jedoch abrieten. Sie argumentierten mit den gängigen Klischees: Lange Arbeitstage, schlechte Bezahlung etc. Im Nachhinein habe ich es oftmals bereut, denn ich bin davon überzeugt, dass ich meine Ziele mit der dazu nötigen Leidenschaft verfolgt hätte und heute ein erfolgreiches Unternehmen im Coiffeur Bereich führen würde.

Ganz im Sinne der Kreativität ist auch mein beruflicher Werdegang abenteuerlich: Autolackierer mit Zusatzausbildung zum Schriftenmaler, Webdesigner, HR Recruiter IT und zuletzt Key Account Manager. Mein LinkedIn Profil sagt mir, dass ich das sogar seit 17 Jahren mache! Wer weiss was als nächstes kommt?

Nun arbeite ich seit März 2019 bei der Amanox. Am besten gefällt mir hier das kleine, aber hochspezialisierte Portfolio, die stets gelebte Authentizität sowie meine tägliche Arbeit mit unseren Kunden. Ich sehe mich als Anwalt der Kunden, indem ich deren Interessen und Bedürfnisse analysiere und firmenintern vertrete, was nicht immer einfach, aber spannend ist. Aufgrund der derzeitigen Situation fehlt mir der persönliche «one-to-one» Austausch am meisten. Die Menschen sind derzeit gesättigt von den vielen Video-Calls. Ein guter Account Manager braucht ein Gespür für seine Kunden und deren Bedürfnisse. Michael Schumacher sagte mal: «Ein Formel 1 Auto kann nur schnell sein, wenn der Fahrer es auch richtig bewegt». So bin ich überzeugt, dass auch in meinem Metier der kleinere Teil Knowhow ist, das man sich aneignen kann, der grössere Teil aber die Empathie ist, die einen guten Account Manager auszeichnet. Daran versuche ich mich zu orientieren.

Corona und der Cloud-Boost?

Corona hat so einiges auf den Kopf gestellt. Ganz klar wurde unsere Branche dadurch befeuert. Spannend wird es, wenn wir uns die Wahl der Clouds anschauen. Gerade die grossen Unternehmen entscheiden sich oft für die kontrollierbare Private Cloud mit der Möglichkeit, diese mit verschiedenen Public Cloud Services zu verbinden. «Hybrid-Cloud is key». Produkte wie NutanixRubrik oder Cloudian treffen hier genau den Nerv der Zeit, indem sie die beiden Cloud-Welten miteinander verbinden. Es bleibt weiterhin spannend, wie sich der Markt in den nächsten Monaten weiterentwickelt. Wir sind gerüstet.